Karneval in Immekeppel

 

Corona-bedingt findet 2021 leider kein Karnevalszug in Immekeppel statt! Wir freuen uns darauf, hoffentlich 2022 wieder Karneval mit Euch feier zu können!
das Orga-Team

 

 

 

 

850 Jahre und immer noch nicht müde

Pünktlich um 14:11 Uhr war ganz Immekeppel auf den Beinen, um Karneval zu feiern. Gestärkt mit einer Suppe von den Sülztalböcken, mit musikalischer Begleitung von Con Brio und gestifteten Getränken machte sich der Karnevalszug bei trockenem Wetter auf den Weg durchs Dorf. Auch in diesem Jahr durften wir wieder neue Gruppen in unserem Zug begrüßen. So gingen die Gruppen K.A.S aus Untereschbach, die Live-Band Con Brio (25-jähriges Jubiläum), die Immekeppeler Stäänefleejer und die Fußball Senioren-Mannschaft vom TUS Immekeppel zum ersten Mal im Zug mit.

 

 

Das Sülztaldreigestirn konnte die zahlreichen Zuschauer am Straßenrand in diesem Jahr von einem prunkvollen Festwagen aus begrüßen. Alle Gruppen haben sich auch in diesem Jahr wieder sehr viel Mühe bei den Kostümen, Bagagewagen und Festwagen gegeben und teilweise das Jubiläumsmotto "850 Jahre Immekeppel" aufgegriffen. Nach einem schönen, friedlichen Karnevalszug wurden alle Jecken
und Feuerwehrleute wieder mit Suppe, Live-Musik und Getränken versorgt um den Nachmittag gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Ein großer Dank gebührt wieder unserer Freiwilligen Feuerwehr, die die Absperrung der Zufahr- und Seitenstraßen übernommen und sich als Wagenengel zur Verfügung gestellt hat. Unterstützt wurden sie durch die Freiwillige Feuerwehr Steinenbrück.
Ebenso danken möchten wir den zahlreichen Sponsoren und Unterstützern des Karnevalszuges. Die Unterstützung und das Engagement aus dem Dorf rund um den Karnevalszug freut uns sehr und der schöne Zug entschädigt für den Planungsaufwand.

Wir sind froh, dass Karneval vorbei ist und fast alle Arbeiten erledigt sind. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Session. Uns, dem Orga-Team, hat der gesamte Karnevalszug sehr viel Spaß gemacht. Euer Orga-Team


Martin Biermann, Dominik Döpper, Daniel Gehring und Thomas Marreck